Riesling

Kennzeichen der Rieslingweine ist ihre feine Rasse und Eleganz, ihr unübertreffliches, an Pfirsiche erinnerndes Bukett. Die Säure, das Mark des Rieslings, ist ein wesentlicher Bestandteil der Qualität, weil sie Träger der fruchtigen Rieslingart ist.

Die Trauben des Rieslings reifen  sehr spät. Oft werden sie erst im November gelesen.  Eine möglichst späte Lese reifer und gesunder Trauben  ist ein wesentlicher Schritt für Weine mit besonderem Qualitätspotential.

Rivaner

Der Rivaner gehört zu den meistangebauten Weißweinsorten in Deutschland. Nach einer neuen Genanalyse handelt es sich nicht, wie lange angenommen, um eine Kreuzung von Riesling und Silvaner, sondern aus Riesling und Gutedel. Besonders beliebt sind seine trockenen Weine, die man sehr gerne jung trinkt. Insgesamt ist der Rivaner ein milder Wein mit einem feinen Ton von Muskat und einer harmonischen Säure.

Weißer Burgunder

Zu den Qualitätssorten, die in den letzten Jahren verstärkt angebaut werden, gehört der Weiße Burgunder. Die Sorte ist sehr nah mit dem Grauen Burgunder (Ruländer) verwandt und seit dem 14. Jahrhundert bekannt.

Als Ergänzung unseres Sortiments, gerade bei den trockenen Weinen, darf der Weißburgunder nicht fehlen. Die Weine zeichnen sich aus durch ihre milde Säure, kräftige Struktur und ein an Aprikose, Ananas und auch Zitrone erinnerndes Aroma.

Blauer Spätburgunder

So wie der Riesling unter den Weißweinen, nimmt der Blaue Spätburgunder unter den Rotweinen die oberste Qualitätsstufe ein. In den nördlichen Weinbaugebieten Europas werden die edelsten Rotweine aus ihm gewonnen. Die Urheimat ist sicher im Burgund zu suchen, denn der Anbau ist dort ab dem 4. Jh. nachweisbar.

Die kleinen Beeren des Spätburgunders reifen spät. Sie bringen einen Wein hervor, der sich als vollmundig, samtig und mit einem Hauch von Mandeln beschreiben läßt.

Sehr beliebt sind die Roséweine vom Blauen Spätburgunder. Werden die Trauben ohne die sog. Maischestandzeit sofort nach der Lese gepresst, erhält man einen weißen Wein aus roten Trauben. Diese Weine tragen die  Bezeichnung "Blanc de noir".

Regent

Die Rebsorte Regent ist eine noch sehr junge Rotweinsorte, die die Eigenschaft besitzt, widerstandsfähig gegenüber der Hauptpilzkrankheiten des Weinbaus zu sein. Sie wurde aus den Sorten (Silvaner und Rivaner) und Chambourcin gezüchtet.

"Der Regent ist eine Herausforderung für jeden Kellermeister", so die Meinung einer Fachzeitschrift. Tatsächlich bietet sich mit dieser Traube eine sehr interessante Ergänzung unseres Rotweinangebotes. Die Weine sind sehr farbintensiv mit viel Rotweinart. Der kräftige und nachhaltige Geschmack erinnert an südländische Rotweintypen.

 

 

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